Startseite HR Wer ist denn hier der Happiness Manager? Business Engine gewährt Deep Dive in die deutsche Unternehmenslandschaft

Wer ist denn hier der Happiness Manager? Business Engine gewährt Deep Dive in die deutsche Unternehmenslandschaft

von smwx

HR-Mitarbeiter auf der Suche nach Wunschkandidaten und Sales-Teams im  Akquise-Modus – Deutschland sucht die Super-Leads! Sie alle verstecken sich tief im Datenmeer der deutschen Wirtschaft und die Recherche nach ihnen verlangt genaue Angaben. Um beispielsweise den einen Projektleiter in der Region mit Erfahrung in Programmierung und Verkauf zu finden, der gleichzeitig eine Vorgeschichte als Koch vorweist, müssen Recherchierende den Datenboden an der richtigen Stelle heben. Das richtige Werkzeug hierfür  bietet Wirtschaftsinformationsanbieter databyte mit seiner Business Engine, die die Daten-Experten um hilfreiche Filter-Funktionen und Datenverknüpfungen für Suchende erweiterten.

Recruiting-Benefit für HR: Fachkräfte finden leicht gemacht

Auf der Suche nach geeigneten Kandidat:innen für Führungspositionen zeigt sich schnell, dass nur wenige Deckel genau diesen Topf abdecken. Viele Anwärter erscheinen auf den ersten Blick geeignet, verfügen aber bei genauem Hinsehen nicht über die benötigte Erfahrung. Andere Aspiranten hatten früher eine höhere Position inne, wechselten danach aber in andere Branchen ohne Mehrwert für die zu besetzende Stelle. Exakt diese Informationen zum Werdegang und den Positionen liefert die Business Engine und damit eine gezielte Vorauswahl für Headhunter, Personalleiter und HR-Dienstleister.

Trefferquote und Tempo im Vertrieb

Kalt-Akquise greift immer dann, wenn die Ansprache der Sales Abteilung in Schwarze trifft.  Die richtigen Entscheider anhand ihrer Funktion im Unternehmen treffen, das ist ab sofort dank der neuen Filterfunktion Tätigkeit ein Kinderspiel mit wenigen Klicks. Business Engine-Nutzern landen mit konkreten Suchen ihre Treffer, so weit gestreut wie nötig, so eng gefasst wie möglich. So findet beispielweise der Leiter eines Autohauses alle Fuhrparkleiter der  Unternehmen in seiner Umgebung. Sales-Verantwortliche eines Videokonferenz-Anbieters spüren IT-Leiter mit Interesse auf. Auch Mental Coaches auf der Suche nach Chief Happiness Officers finden ihr Glück und selbst Treasury Manager und Controller verbergen sich nicht mehr vor Banken oder Prozessoptimierern. Jede erdenkliche Berufsbezeichnung und Position, die zu unentdeckten Leads führt, ermitteln Business Engine-Anwender über das neue Feature.

Funktionsträger verknüpft

Ab sofort enthalten Unternehmensprofile in der Business Engine  exakte Informationen zu Mitarbeiter:innen und ihrer Position – auch abseits der Geschäftsführung. Die zweite Führungsebene des Unternehmens sowie weitere Funktionsträger stehen namentlich parat, DSGVO-konform gewonnen aus öffentlich zugänglichen Quellen. So bestimmen Abfragende eine genauere Datenbasis, erkennen die Stellung des Ansprechpartners auf einen Blick und korrigieren ihre bereits vorhandenen Informationen der Position entsprechend. Für weitere Angaben oder eine direkte Ansprache verwenden Kontaktsuchende Social Media-Verlinkungen direkt aus der Business Engine.

Mitarbeiter-Benefits im Vergleich

Im Kampf um die besten Talente locken Unternehmen mit unterschiedlichen Zusatzleistungen. Welche Benefits der ausgesuchte Wunscharbeitgeber im Gegensatz zu seiner Konkurrenz anbietet, zeigt von nun an das Firmenprofil und bietet damit eine Vergleichsmöglichkeit abseits des Gehalts. Ob nun Firmenwagen, vermögenswirksame Leistungen, Bonuszahlungen, flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder ähnliches – Ein tieferer Einblick in die Arbeitnehmerwelt des Unternehmens nützt sowohl Betrieben als auch Arbeitnehmern. Besonders das Personalwesen profitiert von der zentralen Übersicht.

„Mit den neuen Features der Business Engine reagieren wir auf konkrete Kundenwünsche“, erläutert Alexander Hiller, databyte-Geschäftsführer. „Immer spezifischere Suchanfragen und ein flexibles Suchverhalten benötigen detailliertere Informationen denn je. Mitarbeiter-Benefits und Angaben zu einzelnen Funktionsträgern bringen Personaler und Vertriebler auf den neuesten Stand der Research-Technik und damit schneller zum Ziel.“

 

 

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