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IT-Sicherheitsgesetz 2.0 nimmt Unternehmen in die Pflicht

von RATGEBERmanagement

Am 29.03.2019 hat das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf zum geplanten „IT-Sicherheitsgesetz 2.0“ in die Ressortabstimmung eingebracht.
Dazu sagt René Hofmann, zuständig für strategische Accounts bei Securepoint, norddeutscher Hersteller von IT-Sicherheitslösungen:

„Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 führt von einer defensiven zu einer offensiven Sicherheitspolitik in Deutschland und verschärft auch das deutsche Strafrecht. Aufgrund von vielen bekanntgewordenen Sicherheitslücken werden neue Straftatbestände eingeführt und bestehende erweitert. In diesem Kontext ist auch das neu beschlossene Geschäftsgeheimnisgesetz von Bedeutung. Unternehmen werden dadurch verpflichtet, ihre Geschäftsgeheimnisse und das eigene Know-how effektiv gegen Gefahren, wie z. B. Cyber-Angriffe, abzusichern.

Die geplanten gesetzlichen Vorschriften haben sowohl straf-, als auch handelsrechtlich große Bedeutung. Sobald das Gesetz gilt, müssen alle Unternehmen ihre IT-Infrastruktur ganzheitlich schützen. Betrachtet man den aktuellen Sicherheitsaspekt im IT-Bereich, sollte das meiner Meinung nach eigentlich heute schon Pflicht sein.

Securepoint hat sich als Hersteller mit der Strategie der Unfied Security genau auf den ganzheitlichen Schutz für Unternehmen ausgerichtet: von den internen Daten, über das Netzwerk, zum Endpoints und zu mobilen Geräten werden die gesamte Kommunikation und Unternehmensdaten geschützt. Wir garantieren, dass alle unserer IT-Produkte ohne Backdoors entwickelt werden.”

Hintergrundinformation
Securepoint Unified Security bedeutet: Sicherheit vom ersten Gedanken bis zum letzten Bit. Die ganzheitliche Sicherheitsstruktur des norddeutschen Herstellers legt sich wie die Schichten einer Zwiebel schützend um die IT von Partnern und Kunden. Mit NextGen UTM-Firewalls, Antivirus Pro, Mobile Security und E-Mail-Archivierung schützt die Sicherheitsstrategie Unified Security die IT-Infrastruktur kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Weltweit werden so bereits mehr als 60.000 Netzwerke gegen Cyberangriffe und Schadsoftware abgesichert.

Im Bereich der NextGen UTM-Firewalls ist Securepoint in Deutschland führend. Das Portfolio des Unternehmens wird von einem einfachen Management gesicherter WLAN-Verbindungen (BYOD), einem Management-System für alle Module und unterschiedlichen Schulungs- sowie Weiterbildungsangeboten komplettiert.

Der Hersteller lässt die Sicherheit der eigenen Betriebssysteme, Software und Dienste ständig überprüfen. Die Sicherheitsstruktur der Securepoint Unified Security wird durch regelmäßige Pentests zusätzlich von unabhängigen Dritten auf Herz und Nieren getestet.

Durch permanente technische Weiterentwicklung der Hard- und Software sowie die

qualifizierte Unterstützung durch einen eigenen Herstellersupport erreicht Securepoint eine hohe Kundenbindung. Das Support-Team arbeitet ausschließlich am Lüneburger Hauptsitz. Alle Produktspezialisten im Support sind ausgebildete Fachinformatiker. Durch die hohe Unterstützungsqualität erhalten Partner einen der schnellsten und zuverlässigsten SupportAngebote am Markt.

Mit dem TeleTrusT Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“ versichert Securepoint, dass alle selbstentwickelten Lösungen frei von Backdoors sind.

Seit der Unternehmensgründung im Jahre 1997 nimmt das Wachstum des inhabergeführten Herstellers stetig zu – in den letzten Jahren um durchschnittliche 30 Prozent.

Aktuell sind am Lüneburger Hauptsitz sowie in den Niederlassungen Potsdam, Velbert/Düsseldorf und Stuttgart rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

 

(open PR)

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