Startseite Neues Denken In einer Welt ohne Third Party-Cookies: Vier Wege, um Ihre Online-Kunden besser kennenzulernen

In einer Welt ohne Third Party-Cookies: Vier Wege, um Ihre Online-Kunden besser kennenzulernen

von Florian Weis

Das Ende von Cookies im Internet rückt immer näher. Die kleinen Textdateien von Webseiten, die beim Surfen im Internet Browser eines Nutzers gespeichert werden, dienen der Verfolgung von Benutzeraktivitäten. GoDaddy weiß, wie wichtig diese Daten für kleine Unternehmen sind und stellt vier Möglichkeiten vor, wie Sie ihre Markenwirkung weiter verbessern und die Bedürfnisse ihrer Kund:innen erfüllen können – und zwar ganz ohne Cookies.

Regulär werden Cookie-Tracking-Technologien von Unternehmen eingesetzt, um Informationen über die Wirksamkeit ihrer Marketingmaßnahmen zu sammeln und den Kunden personalisierte Inhalte auf ihren Websites sowie auf Websites von Drittanbietern zu liefern. Nun hat Google entschieden, dass diese Cookies von Drittanbietern bis Ende 2023 verschwinden sollen. Es muss also bald mehr Aufwand betrieben werden, um Informationen über die Vorlieben von potenziellen Kund:innen zu sammeln.

Das Beste aus deiner Website herausholen

Um es klar zu sagen: First Party Cookies werden nicht verschwinden. Das bedeutet, dass Unternehmen weiterhin bestimmte Daten aus ihren eigenen Quellen sammeln können. Darüber hinaus gibt es einige nützliche Tools, die Informationen dazu liefern, wie oder auf welchem Weg der Traffic generiert wurde (Suchmaschinen, direkte Links, bezahlte Kampagnen).

Einen Unternehmensblog erstellen

Der Nutzen von Unternehmensblogs wird häufig zu Unrecht unterschätzt. Blogs bieten Raum für Unternehmen, sowohl saisonale Inhalte – bspw. zu verschiedenen Aspekten der Produkte, den damit verbundenen Trends oder Prognosen für die Zukunft des Unternehmens – zu veröffentlichen, als auch suchmaschinenoptimierte Inhalte zu erstellen, die es dann wiederum ermöglichen, Besucher:innen anderer Kanäle anzuziehen. Beides kann ein Schlüssel sein, um den Traffic zu erhöhen. Wenn Nutzer:innen auf den Blog zugreifen, hinterlassen sie eine Menge wertvoller Informationen: Was ihnen am besten gefällt – die Produkte, die am meisten besucht werden – geben die weitere Marschrichtung vor.

Fokus auf soziale Netzwerke

Es ist kein Geheimnis, dass Social-Media-Plattformen auch für kleine Unternehmen und Start-Ups eine wichtige Rolle spielen können. Da bald Cookies von Drittanbietern verschwinden, wird die aktive Nutzung sozialer Medien noch wichtiger, wenn es darum geht, den Bekanntheitsgrad von Unternehmen zu steigern. Denn Sie erreichen damit nicht nur potenzielle Kund:innen, sondern geben ihnen auch die Möglichkeit, Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten zu bekunden. Beides kann zum Wachstum Ihres Unternehmens beitragen. Ein weiterer Vorteil der Nutzung verschiedener Plattformen und Formate: Durch die gemeinsame Nutzung von Inhalten der Website, des Blogs und den sozialen Netzwerken kann ein Anstieg der Besucherzahlen erzielt werden.

Einführung eines Treueprogramms

Der Aufbau langfristiger Beziehungen zu den Kund:innen ermöglicht es individuelle Marketingkampagnen zu entwickeln und sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Registrierte Nutzer:innen können zudem per Newsletter über relevante Produkte und Dienstleistungen informiert werden.

Autorin: Alexandra Anderson

Alexandra Anderson ist Senior Marketing Manager bei GoDaddy.

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  • GoDaddy: GoDaddy

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